iebe Moselkernerinnen und Moselkerner,
in einer gemeinsamen Aktion der Moselkerner Vereine wurde gestern der Hochwasserpfad hinter den Häusern im Elztal wieder in einen gut begehbaren Zustand versetzt.
Durch Windwurf, Erosion sowie zurückgelassenes Schnittgut eines Energieversorgers war der schmale Weg in einigen Abschnitten zuletzt nur schwer oder gar nicht passierbar. Der Pfad – der sich von der Elztalhalle bis zur Ölbergkapelle an der K33 erstreckt – stellt für die Anwohner des unteren Elztals eine wichtige Fluchtmöglichkeit bei Hochwasser oder anderen Gefahrenlagen dar.
Im Rahmen verschiedener Vorsorgemaßnahmen und -konzepte sowie auch von Anwohnerinnen und Anwohnern wurde die eingeschränkte Begehbarkeit des Weges mehrfach und zu Recht bemängelt. Umso erfreulicher ist es, dass unsere Dorfgemeinschaft – hier die helfenden Hände der Moselkerner Vereine – hier tatkräftig gehandelt hat.
In Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung wurden Geröll, Gestein und Totholz entfernt, Treppenstufen freigelegt und wieder begehbar gemacht sowie der Bewuchs entlang des Weges zurückgeschnitten.
Für diesen engagierten Einsatz und den gelebten Gemeinschaftssinn danke ich im Namen der Ortsgemeinde allen ganz herzlich.
Die beigefügten Bilder geben einen Eindruck von der geleisteten Arbeit.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Im Rahmen eines stärkenden Mittagessens wurde die Aktion dankenswerterweise von der Ringelsteiner Mühle unterstützt.
Josef Weckbecker
Ortsbürgermeister